StartKommunalwahl 2011SPD – Der friesische Weg

SPD – Der friesische Weg

SPD - Der friesische Weg: Wir haben offene Augen und Ohren, wenn es Probleme gibt.
Wir wollen Lösungen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten und
konsequent umsetzen. Auch weiterhin!


Dieser friesische Weg war bis jetzt sehr erfolgreich:


2011 hat der Landkreis das dritte Mal in Folge einen ausgeglichenen laufenden
Haushalt. Das haben in dieser Zeit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise nur
wenige Landkreise in Niedersachsen geschafft.
Und gleichzeitig wurde in Zukunft investiert: 70 Millionen € in Schulen, Millionen in
Straßen und Wirtschaftsförderung. 2005hatten wir im Jahresdurchschnitt eine
Arbeitslosenquote von 12,2 Prozent, 2010 waren es 6,9 Prozent.
Gespart werden muss trotzdem, auch in Zukunft:
2003 hatte der Landkreis Friesland 68 Millionen € langfristige Schulden – heute sind es
60 Millionen €.
2005 hatte der Landkreis einen Haushaltsfehlbetrag von fast 20 Millionen €
Überziehungsschulden – heute sind es rund 13 Millionen € Kassenkredite.
Immer noch viel – aber der Trend ist eindeutig.
Allein an diesen Punkten wird deutlich: Der friesische Weg ist erfolgreich. Denn:
Wir haben eine Strategie und Ideen für die Zukunft unserer Region.
Am 11. September 2011 werden der friesische Kreistag und der Landrat neu gewählt. Wir
wollen weiterhin – gemeinsam mit Ihnen - diesen friesischen Weg gehen. Mit einer
starken SPD Friesland und einem erfolgreichen Landrat Sven Ambrosy.


I Den friesischen Weg weitergehen: Arbeit und Wirtschaft


Das haben wir versprochen – und gehalten


• Unser Kreiskrankenhaus Sanderbusch und unser Rettungsdienst sind und bleiben in
öffentlicher Hand.
• Der Landkreis Friesland zahlt (auch in allen seinen Tochterfirmen) Tariflöhne!
• Entwicklung des JadeWeserParks, damit die Region zusätzlich vom neuen Hafen
profitiert
• Gründung einer Regionalen Wirtschaftsförderung, die uns auch international noch
bekannter macht und zusätzliche gewerbliche Ansiedlungen organisiert – die Jade
Bay GmbH.
• Infrastrukturförderung Tourismus: Spielhaus-, Mehrzweckhalle und Strandhalle auf
Wangerooge, Brücke Wangersee Hohenkirchen, Strandaufspülung und
Campingplatz Hooksiel und Vieles mehr...
• Sicherung des Luftfahrtstandortes durch Stärkung des Werkes Premium Aerotec, Bau
des Aeroparks Varel, Ansiedlung von Zulieferern und des Ausbildungs- und
Technologiezentrums.
Was wir wollen
• Realisierung des 2. Bauabschnittes des JadeWeserPark und nationale und
internationale Vermarktung unseres interkommunalen Gewerbe- und
Industriegebietes.
• Stärkung der regionalen Arbeitsmarktpolitik durch die Übernahme der
Verantwortung für Langzeitarbeitslose.
• Ausbau des Wirtschaftsschwerpunkts Luftfahrt und seiner Technologiepartner in
anderen Sparten (maritime Wirtschaft, Automotiv, Windkraft).
• Realisierung des 2. Bauabschnittes des JadeWeserPort - damit die ganze Region
profitiert.
• Ausbau des Hooksieler Außenhafens zum Fischerei- und Assistenzhafen.


II Den friesischen Weg weitergehen: Gute Bildung – für uns EIN
Wort: Gutebildung!


Das haben wir versprochen – und gehalten


• Bis Ende 2011: Über 70 Mio. € Investitionen in unsere Schulen.
• Kreisweite Einrichtung von Ganztagsangeboten an weiterführenden Schulen (die
letzte Schule startet 2012 als Ganztagsschule).
• Neue Bildungsangebote: Gründung einer Realschule in Bockhorn, Errichtung
gymnasialer Angebote in Schortens und Zetel, Gründung beruflicher Gymnasien an
den Berufsbildenden Schulen Jever und Varel, Gründung einer IGS Friesland in
Schortens, Bildungsabschlüsse an allen Förderschulen, Einrichtung neuer
Hilfsangebote für behinderte Schülerinnen und Schüler.
• Investitionen in Sportplätze und Sporthallen.


Was wir wollen
• Alle kreiseigenen Schulstandorte und –angebote sichern und weiterentwickeln.
• Vollendung unseres Investitions- und Ausbauplans in 2012: Dann insgesamt über
78 Mio. € für unsere Schulen!
• Oberstufe IGS Friesland.
• Unsere Berufsbildenden Schulen wollen wir fachlich weiter stärken und zu Regionalen
Kompetenzzentren weiterentwickeln.
• Gründung eines hochschulischen Angebotes in Zerspanungstechnik im Aeropark
Varel.
• Verstärkte Integration und Inklusion in allen Bereichen.
• Unterstützung des Sportforums Jever.


III Den friesischen Weg weitergehen: Familie, Gesundheit und Soziales


Das haben wir versprochen – und gehalten


• Kreisweite Einrichtung von Familien- und Kinderservicebüros.
• Umsetzung des Präventions- und Bildungskonzeptes „Hand in Hand in Friesland“ für
eine bessere Zukunft unserer Kinder.
• 400.000.- € - Krippeninvestitionsprogramm des Landkreises.
• Einrichtung eines Seniorenservicebüros und Umsetzung eines Konzeptes zur
Stärkung der Seniorenpolitik mit den Wohlfahrtsverbänden.
• Stärkung der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen über 60 Jahre.
• Stärkung und Ausweitung von Integrations- und Inklusionsprojekten auf alle
gesellschaftlichen Ebenen.


Was wir wollen
• Einrichtung eines Pflege- und Familiensozialstützpunktes, in dem wir alle möglichen
Beratungen, Informationen, Hilfsmöglichkeiten und Dienstleistungen generationsübergreifend
wohnortnah anbieten.
• Weiterentwicklung der Familien- und Kinderservicebüros zu Familienzentren.
• Investitionen in einen Gesundheitscampus um das kreiseigene Nordwest-
Krankenhaus Sanderbusch mit allen relevanten gesundheitlichen Dienstleitungen
und Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einer Patientenakademie.
• Wohnortnahe öffentliche Grundversorgung und Infrastruktur trotz demografischer
Entwicklung weiter sicherstellen.


IV Den friesischen Weg weitergehen: Infrastruktur und Versorgung


Das haben wir versprochen – und gehalten


• Wir haben mit der Verkehrsgemeinschaft Ems-Jade (VEJ) den ÖPNV ausgebaut:
Urlauberbus, Einsteigerbus, Umsteigerbus
• Das Abfallwirtschaftszentrum Wiefels ist vollendet und arbeitet klimafreundlich.
Eine friesische Durchschnittsfamilie zahlt für eine 120-l-Restabfalltonnen, 240-l-
Bioabfalltonne, 240-l-Papiertonne sowie kostenlose Sperrmüllabfuhr 225.- €. Im
Landesdurchschnitt zahlt man für diese Leistung 334.- €. Der Landkreis Friesland
steht von 48 kreisfreien Städten und Landkreisen an 6. Stelle mit seinen
Abfallgebühren. 1. Platz: 185 €, letzter Platz: 606 €.
• Frieslands ist voller Energie: Ausbau von Photovoltaikanlagen auf
kreiseigenen Liegenschaften.
• Technische Ertüchtigung des Jade-Airports Mariensiel: wetterunabhängige
Anfliegbarkeit durch Luftraum F und neue Towertechnik
• Wir haben die Verkehrssicherheit erhöht: Kreiselneubauten mit Kreisunterstützung
– zwei in Sande und der „Kaffeehaus“-Kreisel in Varel,- und einige neue Radwege an
Kreisstraßen!


Was wir wollen
• Ein mit den Städten und Gemeinden abgestimmtes Repowering-Konzept, das alte
Windkraftanlagen leistungsfähiger macht.
• Bahnumfahrung Sande – jetzt aber schnell!!!
• Zweigleisiger Ausbau, Lärmschutz und Elektrifizierung der Bahnstrecke Oldenburg-
Wilhelmshaven – jetzt aber zügig!!!!
• Endlich wieder eine IC-Verbindung von und nach WHV.
• Erdverkabelung für die Offshore-Stromtrasse.
• Fahrrinnenvertiefung Wangerooge.
• Abschaffung der Luftverkehrssteuer für Flüge zu deutschen Inseln.


V Den friesischen Weg weitergehen: Umwelt, Klimaschutz,
Deichsicherheit


Das haben wir versprochen – und gehalten


• Wir haben den wertvollen Klei als Deichbaustoff im Wangermeer planerische
gesichert für die Erhöhung des Elisabethaussengroden-Deiches und damit gleichzeit
die Konversion des Bundeswerhstandortes durch Umwandlung in eine touristische
Destination möglich gemacht.
• Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein Klimaschutzkonzept auf den Weg
gebracht.
• Unterschutzstellung der Landschaftschutzgebiete Wangerland binnendeichs,
Moorland Jever/Schortens, Zeteler Esch.
• Gründung der Naturschutzstiftung Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund.
• Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes.


Was wir wollen
• Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes in Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und
Bürgern mit Unterstützung eines Klimaschutzmanagers.
• Als klimaneutraler Landkreis stoßen wir nur soviel CO² aus, wie wir an anderer Stelle
einsparen.
• Ausbau der regnerativen Energieproduktion. Wir begrüßen und unterstützen dafür
Bürgerbeteiligungsprojekte.
• Weitere Biotopenvernetzung.
• Unterstützung der Landesgartenschau Sande-Gödens.


Starkes Friesland


Friesland ist stark geworden: Durch eine konsequente Ausrichtung hin zu den
dynamischen, attraktiven Seiten der Region und zur Zusammenarbeit zwischen ihren
Kommunen. Wir pflegen unsere Identität durch eine vorausschauende
Kreisentwicklung und Regionalplanung und fördern unsere plattdeutsche Sprache. Wir
wollen Motor einer weiteren guten Entwicklung für diese Region sein, die wir lieben.
Unsere Stärken in der Landwirtschaft, in der Lebensmittelveredelung, im Tourismus, in
der Logistik und der Luftfahrt sowie in der maritimen Verbundwirtschaft sowie in den
erneuerbaren Energien und der mittelständischen Wirtschaft wollen wir ausbauen. Wir
wollen für Sie unsere liebens- und lebenswerte Region weiter voranbringen.


Gemeinsam mit Ihnen. Wir laden Sie ein: Gehen Sie mit uns den friesischen Weg: mit
Ihrer SPD und Ihrem Landrat Sven Ambrosy.


Ihre
Olaf Lies,
Kreisverbandsvorsitzender SPD Friesland.


Ulrike Schlieper,
SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag des Landkreises Friesland.


Sven Ambrosy,
Landrat des Landkreises Friesland.


 

 
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